Samstag, 13. April 2013

Ein 100-jähriges Projekt - und eine Abkürzung

Irgendwann habe ich begonnen Hexagons auf Papier zu nähen und sie aneinanderzunähen. Es macht Spaß die Papierchen zu umwickeln, aber es dauert und dauert - sicher noch einhundert Jahre!

Ein Haufen mit Hexagons

...und alle sind schön ordentlich um ein Papierchen gewickelt

Die ersten Hexagons sind aneinandergereiht. Ideen zum systematischen Zusammennähen gibt es genug. Es ging von abgestuften Farbverläufen über Schlangenlinien. Schließlich habe ich mich entschieden für die Chaos-Variante. Einfach die Hexagons per Zufall greifen und dann ran an den Rest. Ich vergaß zu erwähnen: Ich bin bei einer meiner Lieblingsfarbe gelandet: Beige Töne, die sich einfach wunderbar anpassen und bei denen man sich sicher auch nach mehreren Jahren nicht satt sieht.

Leider ist das Teil mit den aneinandergenähten Hexagons unauffindbar! Es ist einfach verschwunden! Ob das ein Zeichen ist???

Tja, und dann habe ich neulich im Bloggerland große Hexagons gesehen, die mit der Maschine aneinandergereiht werden. Die Variante gefällt mir nicht schlecht. Das wäre mal was, damit es mal ein bisschen schneller geht. Dafür gibt es eine Schablone, mit deren Hilfe die 1/4 Inch Abstände leicht markiert werden können. Eine Packung mit vorgeschnittenen Uni-Hexagons habe ich kurzerhand bestellt in den USA. Nach etwa 3 Wochen war die Packung da und damit konnte ich loslegen. Zusätzlich hatte ich mir noch Hexagons aus meinen Stoffen geschnitten und dann habe ich genäht. Es geht deutlich schneller als mit dem Handnähen -natürlich und sieht gut aus.

Die Schablone zum Markieren und als Maß zum Schneiden

Die ersten Hexagone sind aneinandergenäht. 

In der Hoffnung, dass das andere Teil nicht so schnell wieder auftaucht und ich in keine Zwickmühle komme, an welchem ich denn weiterarbeiten sollte...

Happy Quilting

Martina

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen